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Der kleine Jonas!

Hey, liebe Leute!
Das ist der Jonas - mein kleiner Neffe!
Applaus!
 
 
 
 
 
 
 
 
30.5.07 16:33


Die Zukunft

bringt Ungewisses.

Keine neue Erkenntnis, aber doch immer wieder spannend .

Genial war ja die Tatsache, dass ich schon am Montag, tags vor der Prüfung, eine Stellenzusage von Volkswagen für die Arbeit als Lehrer in einer VW-Betriebsschule in Changchun, China, bekommen hatte. Denke, dass nicht so viele schon mit der Stelle in der Tasche in die Prüfungen gehen konnten . Zumindest in den letzten Jahren nicht.

Also, für das Leben in China, falls denn alles klappt, werde ich wohl ein China-Blog machen...

Im Moment bewegen mich viele Fragen, ob des Lebens dort. Leider ohne genau zu wissen, wen zu fragen. Vieles konnte mir das fast allwissende WWW beantworten, den Blogs sei Dank!

Womit ich auch gar nicht gerechnet hatte, ist, dass ich inzwischen auch noch eine Reihe von weiteren Angeboten für's Ausland bekommen habe. Neben St. Cruz in Bolivien gibt es auch die Aussicht auf ein Stelle in Ungarn an einem deutschen Gymnasium in Budapest, obwohl dort eigentlich Lehrer für die SEK. II gesucht werden. Auch wenn ich mich für China entschieden habe, ist es sehr schön zu erfahren, dass ich in meinem Beruf gesucht werde und außerdem Alternativen habe, falls etwas im "Fernen  Osten" schiefgeht.

Dass ich nicht das SEK. II Lehramt im Studium gemacht habe, habe ich eigentlich nie als Benachteiligung empfunden. Bei den Auswahlgesprächen für's Ausland hingegen schon. Wer über das BVA (Bundesverwaltungsamt) an eine deusche Schule will, fährt damit erheblich besser. Deshalb habe ich mir an verschiedenen Unis Ergänzungsprüfungen für SEK. I angesehen. So einfach wird das aber wohl nicht werden. Mind. ein Semester müsste ich einplanen, mit Prüfungsvorbereitungen sogar mehr.....ich bin nicht sicher, ob ich nochmal mitmachen will

19.5.07 11:15


Die Tage DANACH

sind noch gar nicht so fluide, wie ich gedacht hatte.

Direkt nach dem Prüfungsende wurde im Lehrerzimmer kräftig gefeiert. Meine Anleitende hatte einige Flaschen Sekt bereitgestellt und jeder Kollege gesellte sich mal dazu und mancher berichtete von seinem Prüfungstag damals. Dies Ereignis scheint in Lehrergehirnen fest verankert zu sein

Daheim war ich nur noch müde und verbrachte den Tag mit dem Versuch zu schlafen und zu telefonieren. Richtig "herunterkommen" konnte ich nicht. Zu aufgedreht, zu aufgewühlt war ich. In der Nacht schlief ich sogar schlechter als vor dem Prüfungstag. 

Das Freuen begann am Mittwoch, tags drauf, ich brachte Bücher und Kassetten ins LISUM zurück und wanderte ziellos durch die Stadt. Im Ohr hatte ich rockige Musik und in mir war eine Art Entdeckerlaune auf der Suche nach Straßen oder Blickwinkeln, die ich noch nicht gehabt hatte. Mit der Handy-Kamera hab ich einiges festgehalten. Auf diesen Wegen brach erstmals wirklich Freude in mir aus und meine Laune war seit langer Zeit wieder richtig gut.

Die folgenden Tage waren sehr entspannt und außer dem Verteilen von Süßigkeiten an meine Klassen recht ereignislos. Ich habe viele E-Mails und SMS an Bekannte und Freunde geschickt und netterweise auch viele Rückmeldungen bekommen. Leicht über dem Erdboden schwebend, wie ich Kollegen nach der Prüfung erlebt habe, war ich jedoch nicht....

Am Wochenende bin ich nach Hause gefahren, um Familie und Freunde zu besuchen. Leider war dies nicht nur erfreulich. Dies scheint inzwischen jedesmal so abzulaufen, dass ich an zwei Tagen versuche, möglichst viele zu treffen und mit ihnen zu sprechen, aber bei niemandem wirklich richtig Zeit zu haben. Ich glaube, auch diesmal habe ich enttäuschen müssen, was mir natürlich unangenehm war und ist, aber ich weiß nicht, wie ich es besser machen könnte. Hingegen sehr, sehr schön war, meinen kleinen Neffen zu sehen, ein echtes kleines Bündel Mensch, und meine Schwester, müde aber doch sehr stolz!

18.5.07 14:04


Der Prüfungstag

...war wirklich etwas Besonderes. Die Zeit vergeht schnell. Das Adrenalin pusht Geist und Körper auf Höchstleistung, wobei ich durch die Nervösität gar nicht mehr in der Lage war, konzentriert Leistungen zu bewerten oder zu beurteilen. Dies hatte ich zum Glück in den Stunden auch nicht geplant. Der letzte mündliche Prüfungsteil verlief sogar ganz hervorragend, mit einer Eins hatte ich gar nicht gerechnet. War es in Berlin früher üblich gewesen, diese Prüfung zu erlassen, wenn alles schon klar war, so konnte ich mich jetzt glücklich schätzen, dass es nun nicht mehr so ist. Insgesamt bin ich sehr mit dem Ergebnis zufrieden: 1,8 ist die Gesamtnote. Das Erste Staatsexamen wird dabei gar nicht mehr berücksichtigt.

Wermutstropfen, wenn ich überhaupt davon sprechen mag, sind nur die Kleinigkeiten, von denen ich erst Tage später erfahren habe, die die gezeigten Stunden von einer Eins unterschieden haben. Es ist schon etwas betrüblich zu erfahren, dass ich manches hätte bemerken müssen, was die Stunden dann in ihrem Erfolg beschränkten. Sicher sind das im Grunde Luxus-Probleme, aber wenn dies innerhalb der Möglichkeiten liegt....diese Abschlussnoten sind schließlich für eine lange Zeit wichtig im Berufsleben. Im Überblick kann ich aber zufrieden sein, denn andere Mit-Referendare hat es in den Prüfungen vorher schlimmer getroffen und viele wurden nach meinem Empfinden zu Unrecht beurteilt! Ich kann nur bestätigen, was ein Kollege festgestellt hat: Diese Ausbildung ist Glückssache...

18.5.07 13:39


BESTANDEN

Liebes BLOG,

 

es gibt nicht viel zu sagen, außer dass der Albtraum vorbei ist!!!! Das 2. Staatsexamen ist geschafft und Ref. liegt hinter mir...PUUUHH.  

9.5.07 23:05


Prüfung

Uaaahhhhhhh....möchte nur mal meine aktuelle Stimmung zum Ausdruck bringen.....es sind jetzt noch 134 Stunden bis meine Prüfung  (II. Staatsexamen ) beginnt....meine Bammel ist unglaublich....

 

 

 

2.5.07 17:49


Ohne Sorge

Endlich war ich in Potsdam und habe mir das "Lustschlösschen" Friedrich des Großen angesehen. Nachdem meinen Schülern damit auf die Nerven gegangen bin, habe ich es neben dem privatem Interesse auch als verpflichtend empfunden, mir Sans Souci leibhaftig anzusehen. Es ist kleiner, als ich dachte! Aber auf eine schlichte Art doch wirklich schön....Ich kann ihn also verstehen, den alten Fritz!

Ich frage mich bloß, wieso ein Komma zwischen Sans und Souci steht.... Muss das im Französischem so??

 

20.4.07 13:56


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